02.12.2019

Großer Tag für die neuen Anbauten

Mehr als 1.000 Besucher nutzten am Samstag, 30. November, die Chance, beim Tag der offenen Tür den neuen OP-Bereich und die neue Notaufnahme zu besichtigen. Ihre Rückmeldungen zu den Räumen und der Ausstattung waren durchweg positiv.

Großes Interesse herrschte allenthalben an den neuen Räumen und ihrer Ausstattung, wie hier im OP-Saal.

Dies lag nicht zuletzt an den vielen Aktionen, mit denen die Teams von OP, Anästhesie und Notaufnahme die neuen Räume, ihre Ausstattung und ihre Arbeit in Szene setzten. So konnten sich Besucher in den neuen OP-Sälen zum Bespiel im Knochenbohren versuchen und sich auf einem OP-Tisch in die sogenannte Beach-Chair-Lage bringen lassen. Vor allem die jüngeren Besucher probierten sich darin, endoskopische Instrumente zu bedienen, mit denen es Gummibärchen zu „angeln" galt. In den OP-Sälen wurden außerdem Wirbelsäulenimplantate und die Vakuumtherapie bei tiefen Wunden gezeigt. In den Räumen, die später einmal für die Einleitung reserviert sind, zeigte das Anästhesie-Team, wie Voll- und Teilnarkosen durchgeführt werden. Dazu konnte auf dem Flur getestet werden, wie Hände richtig desinfiziert werden.

In der Notaufnahme waren die Schwestern am Dauergipsen. Alle Kinder wollten sich farbige Gipse anlegen lassen, die zu Hause mit der Schere leicht wieder abzunehmen waren. In der Kuscheltiersprechstunde wurden 4 Stunden lang von zu Hause mitgebrachte Kuscheltiere und Klinikbären verarztet. Die großzügigen, hellen, freundlichen Räume boten dafür eine hervorragende Atmosphäre.

Bevor sich um 12 Uhr die Türen für die Besucher geöffnet hatten, hatte die offizielle Einweihung der Räumlichkeiten stattgefunden. Geschäftsführer Alfred Schimmer und Landrat Anton Knapp hatten dabei in ihren Reden jeweils auf die Bedeutung der Neubauten für die Zukunftsfähigkeit der Kliniken verwiesen. Gerade bei den derzeit schwierigen Rahmenbedingungen seien sie notwendig. Denn es gelte, immer neuen Standards zu genügen. Herwig Heide, der als Festredner aus dem Bayerischen Gesundheitsministerium gekommen war, betonte, dass die Kliniken im Landkreis Eichstätt der Bayerischen Staatsregierung „lieb und im wahrsten Sinne des Wortes teuer" seien. Der Freistaat hat den ersten Bauabschnitt mit 10 Millionen Euro unterstützt und wird im zweiten Bauabschnitt, der 2021 beginnt, 24 Millionen übernehmen. Teil des Festakts war zudem die Weihe der Kreuze durch Krankenhausseelsorger Tobias Göttle. Danach machten sich die Ehrengäste, geführt von Architekt Andreas Beeg, ein Bild von den Neubauten.

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