18.07.2022

Höchste Qualität beim Gelenkersatz

Ein Überwachungsaudit des EndoProthetikZentrums (EPZ) an der Klinik Kösching Mitte Juli hat dem Team um Prof. Gregor Voggenreiter sehr gute Arbeit bestätigt. Die Gelenkimplantationen schneiden im bundesdeutschen Vergleich überdurchschnittlich ab.  

Prof. Voggenreiter (re.) und seine Kollegen im EPZ besprechen mit jedem Patienten den Gelenkersatz und die Alternativen.

Dies zeigt die jüngste Auswertung des Endoprothesenregisters Deutschland, an dem sich das Zentrum für Gelenkersatz in der Klinik Kösching (EPZ) beteiligt. Für jede einzelne Operation melden die Hauptoperateure anonymisiert Daten zum Patienten und zum Eingriff, zum Beispiel, welche Implantate verwendet wurden, welche Art von Eingriff durchgeführt wurde, ob bereits Voroperationen vorlagen. Genauso machen es auch viele andere Kliniken, die Gelenkersatz durchführen. „Durch die Erfassung der Daten von so vielen Teilnehmern ist sehr gut nachvollziehbar, wie gut eine Klinik beim Gelenkersatz arbeitet und wie gut das Gelenk hält“, erklärt Prof. Dr. Gregor Voggenreiter. Das EPZ in Kösching schneidet beim Gelenkersatz in Hüfte und Knie besser ab als der bundesdeutsche Durchschnitt, insbesondere sind Folgeoperationen deutlich seltener notwendig.

Eine Säule des Erfolgs, so Prof. Voggenreiter, ist die exakte Planung jedes Gelenkersatzes. Er und die drei weiteren Hauptoperateure im EPZ, Prof. asoc. Oradea Dr. Stefan Schneider aus Manching sowie Dr. Rainer Rager und Dr. Dirk Hedrich aus Ingolstadt, erarbeiten jede Endoprothese digital. In einer Software passen sie dabei von der Größe und Länge des Implantats bis zum Winkel beim Einsetzen alles an den Körper des Patienten an. „Außerdem achten wir auf hochwertige Implantate“, ergänzt er.

Entscheidend für die Lebensdauer des Implantats ist dann in erster Linie die sorgfältig durchgeführte Operation. Alle Hauptoperateure im EPZ haben langjährige chirurgische Erfahrung und bereits eine Vielzahl von Endoprothetik-OPs im eingespielten Team der Klinik Kösching durchgeführt. Zu diesem Team gehört das Pflegepersonal im OP-Saal, die Narkoseärzte und die Physiotherapeuten, die bereits am Tag nach der OP ihre professionell aufgebaute Mobilisation starten. Sie verläuft immer nach einem festen Plan und nur unter Aufsicht und mit Unterstützung des Physiotherapeuten. Die Patienten sind dadurch bereits bis zum Ende ihres kurzen Krankenhausaufenthalts zur sicheren Fortbewegung fähig und erreichen eine hohe Beweglichkeit des Gelenks.   

Das EndoProthetikZentrum in der Klinik Kösching bewegt sich in den acht Jahren ihres Bestehens - 2014 wurde die Klinik erstmals als Zentrum zertifiziert – auch insgesamt in allen Teilprozessen vom Röntgen bis zur Überleitung in die Reha stabil auf hohem Niveau, resümiert Prof. Voggenreiter. Viele der Patienten kommen deshalb wieder, wenn ein weiteres künstliches Gelenk notwendig ist. „Unser EndoProthetikZentrum ist eines der großen Aushängeschilder unserer Kliniken“, betont auch Kliniken-Vorstand Marco Fürsich. „Wir sind stolz, dass wir mit Prof. Voggenreiter und den niedergelassenen Orthopäden die zertifizierte Versorgung auf einem derart hohem Niveau in der Region anbieten können.“

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