Kardiologie

Chefarzt
Dr. Martin Schiller
Tel. 08421 / 601-5331
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Akute Herznotfälle sind das Aufgabengebiet unserer Klinik für Kardiologie. Dazu gehört neben der Therapie bei akutem Herzinfarkt auch die Abklärung von unklaren Brustschmerzen, Herzschwäche, anhaltenden Herzrhythmusstörungen und erhöhtem Blutdruck. Alle vier müssen als Warnzeichen für Herzerkrankungen verstanden werden und sollten zeitnah in einer Klinik untersucht werden.

Auf Überweisung Ihres Haus- und Facharztes führen wir außerdem weitergehende Herzdiagnostik durch, um die Ursache von Symptomen zu finden und bei Bedarf zu beheben. Dafür stehen uns umfangreiche Untersuchungs- und Behandlungsinstrumente zur Verfügung. Wir arbeiten unter anderem mit Herzultraschall auch intravaskulär und in 3D, Kipptisch und innerhalb der Herzkatheter-Untersuchung mit FFR- und OCT-Messung.

Unsere Leistungen

  • Herzultraschall und Funktionsdiagnostik

    Um eine Herz-Kreislauf-Erkrankung aufzuspüren, können wir viele verschiedene Tests und Untersuchungen durchführen. Schwerpunktmäßig nutzen wir zum Einstieg in die Diagnostik den Herzultraschall (Echokardiografie). Verschiedene Ultraschall-Techniken erlauben es, das Herz und seine Funktionsfähigkeit umfassend zu beurteilen.

    • Mit der Dopplerechokardiografie können wir die Fließgeschwindigkeit des Blutes im Herzen messen und Gefäßverengungen sowie Ablagerungen an der Gefäßwand erkannen.
    • Die Farbkodierte Duplexechokardiografie gibt Aufschluss über Durchblutungsstörungen und Funktionsstörungen der Herzklappen und Defekte im Herzmuskel.
    • Bei der 3D-Echokardiografie lassen sich über dreidimensionale Schnittbilder Herzstrukturen und die Pumpfunktion umfassend beurteilen.
    • Die Transösophageale Echokardiografie wird von der Speiseröhre aus durchgeführt. So können die Hauptschlagader des Brustkorbs sowie Defekte der Vorhof- und Kammerscheidewände und Klappenstrukturen (auch 3-dimensional) dargestellt werden.
    • Die Kontrastechokardiografie hilft uns dabei, Blutflussgeschwindigkeiten genau zu messen und Durchblutungsstörungen und Wandbewegungen zu erfassen.
    • Mit der Stressechokardiografie betrachten wir das Herz unter Belastung.



    Als weitere nicht invasive Untersuchungen bieten wir an:

    • Elektrokardiogramm (EKG, Langzeit-EKG)
    • Lungenfunktionsanalyse mit Blutgasanalyse (Spiroergometrie)
    • Kipptischuntersuchung
    • 24h-Blutdruckmessung
  • Herzkatheter

    Haben sich in den Untersuchungen Hinweise auf eine koronare Herzerkrankung und Engstellen in Koronargefäßen ergeben, wird eine Katheteruntersuchung notwendig.

    Beim Herzkatheter schieben wir einen dünnen Plastikschlauch, den Katheter, über einen Führungsdraht durch die Arterie vor. Am Zielort wird über den Katheter Kontrastmittel eingespritzt. Die Röntgenaufnahme der Gefäße wird in Echtzeit am Monitor dargestellt, sodass sofort sichtbar wird, ob sich im angezeigten Abschnitt Engstellen befinden.


    Katheteruntersuchungen

    • Linksherzkatheter mit FFR-Messung, OCT-Messung und intravaskulärem Ultraschall
    • Rechtsherzkatheter zur Messung der Druckwerte und -kurven im Bereich der Lungenstrombahn
    • Myokardbiopsien

     

    Kathetertherapien
    Kathetertherapien werden in der Regel im selben Eingriff wie die Untersuchung vorgenommen.

    • Gefäßaufdehnung
    • Stentimplantation
    • Verschluss des Persistierenden foramen ovale (PFO) zwischen rechter und linker Vorkammer.
    • Kreislaufunterstützungssysteme nach schwerem Herzinfarkt oder Kreislaufinstabilität.


    Der Katheter-Eingriff kann über Leiste oder Unterarm vorgenommen werden. Die Einstichstellen werden örtlich betäubt. Die Patienten bleiben bei Bewusstsein, erhalten aber ein Beruhigungsmittel.

  • Brustschmerzambulanz

    In der Klinik Eichstätt besteht eine Brustschmerzambulanz bzw. Chest pain unit (CPU). Sie dient dazu, Patienten mit unklaren Brustschmerzen frühzeitig zu überwachen und bei einem möglichen Herzinfarkt schnell behandeln zu können.

    Patienten, die einen brennenden, drückenden oder stechenden Schmerz in der Brust spüren, der sich verschlimmert oder plötzlich wieder aufgetreten ist, können sich jederzeit ohne Termin in der Notaufnahme der Klinik vorstellen.

    Sie werden von dort auf die CPU gebracht, wo innerhalb der ersten fünf Minuten ein EKG durchgeführt wird und biochemische Labortests in Auftrag gegeben werdem. Die Prozesse in der CPU sind so festgeschrieben, dass die Patienten schnell untersucht und sofort einer Katheterbehandlung zugeführt werden können, wenn diese aufgrund der Untersuchungsergebnisse nötig ist.

  • Herzschrittmacher und Defis

    Viele Patienten leiden unter Herzrhythmusstörungen, die entstehen, wenn die elektrischen Impulse, welche den Herzschlag regulieren, gestört sind oder nicht richtig weitergeleitet werden. Dies kann sich auf verschiedene Weise äußern, zum Beispiel durch Extrasystolen, Vorhofflimmern, Vorhofflattern, einen zu langsamen oder zu schnellen Herzschlag (bradykard oder tachykard) oder gar Kammerflimmern. Besonders gefährlich kann ein AV-Block dritten Grades sein, bei dem die elektrische Übertragung zwischen Vorhof und Kammer komplett unterbrochen ist. - Also quasi wie ein Kabelbruch - In solchen Fällen kann es zu Synkopen kommen, das heißt, die Patienten verlieren kurzzeitig das Bewusstsein, weil das Herz nicht genügend Blut in den Kreislauf pumpt.

    Abklärung von Rhythmusstörungen und Synkopen:

    Nach einem standardisierten Evidence basierten Verfahren erfolgt bei Vorstellung in Rahmen der initialen Basisdiagnostik schon die erste Risikostratifizierung. Je nachdem kann eine Diagnostik ambulant oder stationär mit ggf. kontinuierlichen EKG Überwachung erfolgen. 

    Hierfür stehen uns moderne diagnostische Verfahren zu Verfügung, die je nach Anamnese und körperlichen Untersuchung individuell erfolgen:

    • 3 Kanal Langzeit EKG bis zu 7 Tage Laufzeit
    • 12 Kanal Langzeit EKG
    • Orthostasetest
    • 3D/ 2D Echokardiographie
    • Stressechokardiographie inklusive Strain Analyse
    • Spiroergometrie
    • 12 Kanal BelastungsEKG
    • Kipptisch
    • Koronar CT
    • KardioMRT
    • Herzkatheterisierung
    • Implantierbare Ereignisrekorder

     

    Unsere modernen Therapieoptionen bei Herzrhythmusstörungen:

    Für die Behandlung von Herzrhythmusstörungen bieten wir ein umfassendes Spektrum innovativer und bewährter Verfahren, die individuell auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten abgestimmt werden. Ziel ist es, die Lebensqualität und Sicherheit nachhaltig zu verbessern.

    Unsere Systeme sind überwiegend HomeMonitoring ready und damit für die Zukunft der telemedizinischen Anbindung gerüstet.

    • Herzschrittmacher: modernste Herzschrittmachersysteme sorgen für einen gleichmäßigen und zuverlässigen Herzschlag. Sie kommen zum Einsatz, wenn die natürliche Taktgebung des Herzens gestört ist oder gar unterbrochen. Unter Nutzung spezieller Algorithmen kann auch eine Anpassung an psychischer Erregung ermöglicht werden.
    • Implantierbare Defibrillatoren (ICD, S-ICD): diese lebensrettenden Geräte erkennen tödliche Rhythmusstörungen wie Kammertachykardie/-flimmern und können mittels Überstimulation schonend Leben retten – im Notfall sogar in Sekundenschnelle einen Schock abgeben. Neben klassischen ICD-Systemen bieten wir auch subkutane ICDs (S-ICD) an, die ohne direkte Kabelverbindung zum Herzen auskommen.
    • Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT): die CRT wird bei fortgeschrittener Herzschwäche mit gestörten elektrischer Erregung (Linksschenkelblock) eingesetzt und optimiert die Synchronisation der Herzaktionen. Dadurch wird die Pumpfunktion des linken Herzteils gezielt verbessert und die Belastbarkeit gesteigert.
    • LBBAP (Left Bundle Branch Area Pacing): das LBBAP-Verfahren stellt eine innovative Weiterentwicklung in der Herzschrittmachertherapie dar. Hierbei erfolgt die Stimulation gezielt im Bereich des linken Tawara-Schenkels, einer natürlichen Leitbahn des Herzens. Durch die Nutzung dieser eigenen Leitstrukturen wird die elektrische Erregung besonders physiologisch und synchron weitergeleitet, was eine optimale Anpassung an die natürliche Herzfunktion ermöglicht. Diese Technik kann die Wirksamkeit der Therapie deutlich erhöhen und die Belastung des Herzens minimieren.
    • LOT-CRT (Left bundle branch Optimierte Cardial Resynchonisationstherapie): dies ist ein Verfahren für Menschen bei denen ein klassisches CRT zu einer ungenügenden elektrischen Resynchronisation führt. In diesem Fall kombinieren wir die Techniken des klassischen CRT mit der LBBAP Technik.
    • Kabellose Schrittmacher (Leadless Pacer, z. B. AVEIR DR): die neueste Generation der Herzschrittmacher wird über eine Leistenvene direkt im Herzen implantiert und kommt vollständig ohne Sonden aus. Besonders hervorzuheben ist der AVEIR DR, der als weltweit erster Leadless Pacer eine Dual-Chamber-Stimulation ermöglicht. Das bedeutet, dass sowohl der Vorhof als auch die Herzkammer kabellos stimuliert werden können. Diese innovative Technologie bietet eine optimale Anpassung an individuelle Bedürfnisse und stellt eine minimalinvasive Therapieoption dar – ideal für Patientinnen und Patienten, bei denen herkömmliche Schrittmachersysteme nicht geeignet sind. Die kabellose Ausführung minimiert das Risiko von Infektionen und Komplikationen durch Sonden und kommt somit auch bei besonders zerbrechlichen (frail) PatientInnen in Frage.

     

    Mit diesen fortschrittlichen Therapieoptionen ermöglichen wir eine maßgeschneiderte Versorgung für unterschiedlichste Formen von Herzrhythmusstörungen – stets mit dem Anspruch, die Therapie auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik anzubieten.

     

    Vorbereitung und Nachsorge:

    Sollte ein Kardiologe ihnen mitgeteilt haben dass sie ein entsprechendes System oder Wechsel benötigen kann direkt über unser Herzkatheterlabor unter folgender Telefonnummer: 08421 / 601-9390 ein Termin zum Vorgespräch vereinbart werden.

    Benötigen wir weitere Unterlagen werden wir diese entsprechend anfordern.

    Entsprechend ihrer Situation werden wir individuell eine ambulante oder kurzstationäre Operation durchführen.

    Wir bitten Sie am Tag der Operation nüchtern zu erscheinen. Sollten sie Fragen zum Ablauf haben können wir diese im Vorgespräch klären.

    Als stationärer oder Notfall Patient werden wir Ihnen eine differenzierte Aufklärung über die therapeutische Versorgung anbieten und sie entsprechend beraten.

    In Rahmen unsere Herzkatheterbereitschaft können wir 24/7 365 Tage eine sofortige Versorgung mit einer vorübergehenden Herzschrittmacherversorgung anbieten. Bei zu erwartenden relevante Überbrückungszeit bis zur dauerhaften Versorgung nutzen wir ein spezielles temporäres Verfahren, dass die Mobilität und Sicherheit bewahrt.

    Nach erfolgter permanenter Implantation beraten wir sie im Umgang und Leben mit einem entsprechenden System.

    Die notwendige erste Verlaufskontrolle nach 4-8 Wochen führen wir in unsere zugelassen Herzschrittmacherambulanz durch. Hier können sie bei entstehende Fragen diese auch nochmal direkt an unsere Implanteure richten.

     

    Kernspint (MRT) Untersuchungen mit entsprechenden Implantaten:

    Alle unserer stationären Patienten bitte wir in Kooperation mit dem Diagnosticum Mittelbayern unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen bei Notwendigkeit eine MRT Untersuchung.

    Sollten sie als ambulanter Patient mit einem Herzschrittmacher, ICD, CRT oder leadless Pacers eine Möglichkeit suchen ein MRT zu bekommen so können wir Ihnen dies bieten. Es erfolgt durch eine entsprechende Ermächtigungsambulanz. In diesem Fall benötigen wir für die Umstellung des Systems abseits der Überweisung für das MRT eine Überweisung von einem Kardiologen an die Herzschrittmacherambulanz.

    Die entsprechende Terminvereinbarung erfolgt als ambulanter Patient über das Diagnosticum Mittelbayern Standort Eichstätt.

     

    Feintuning:

    Sollten sie bei speziellen Beschwerden am System eine Feineinstellung benötigen kann jederzeit eine Überweisung durch einen Kardiologen an unsere Herzschrittmacherambulanz erfolgen. Bei Bedarf erfolgen hierbei abseits der Funktionsanalyse des Systems weiterführende Diagnostik und Beratung. Eine Terminvereinbarung hierzu kann unter der Telefonnummer: 08421 / 601-9170 erfolgen.

    Sollte sie bei uns stationär aufgenommen werden unabhängig der Aufnahme begründende Diagnose und Sie eine entsprechende Kontrolle wünschen richten sie sich bitte an ihr betreuendes Stationsteam.  

  • Schlaganfallbehandlung

    Im Rahmen einer telemedizinischen Kooperation (NEVAS) können wir in Eichstätt Patienten mit Schlaganfällen behandeln. Wir arbeiten dabei eng mit den Spezialisten der Neurologie am Klinikum Ingolstadt zusammen. Sie stellen anhand der CT-Aufnahmen, die bei uns angefertigt werden, und einem Gespräch mit dem Patienten per Video die Diagnose und erarbeiten das Therapiekonzept, das in unserer Klinik umgesetzt wird.

    Alle Daten werden über eine verschlüsselte und hochsichere Internetverbindung übertragen. Nur berechtigte Ärzte können an ihrem Standort eine Live-Übertragung starten. Die Videoaufnahmen werden nicht gespeichert. Die Sicherheit des Verfahrens genügt den strengen Richtlinien des Datenschutzes.

    Symptome

    Bei einem Schlaganfall ist Zeit ein wichtiger Faktor. Wenn Sie folgende Symptome an sich oder Angehörigen beobachten, rufen Sie umgehend den Notarzt:

    • plötzliche einseitige Lähmung oder Kraftminderung insbesondere im Arm und/oder Bein ohne andere Ursache
    • einseitiges Taubheitsgefühl in Arm, Bein, im Gesichtsbereich (taubes, pelziges oder kribbeliges Gefühl)
    • einseitig herabhängender Mundwinkel, Lähmung einer Gesichtshälfte
    • Sehstörungen (verschwommenes, doppeltes oder eingeschränktes Sehen) bis hin zur vorübergehenden Erblindung
    • Sprechstörungen (undeutliches Sprechen, Wiederholungen von Wörtern oder Silben, lange Pausen) bis hin zum Verlust des Sprachvermögens
    • Verständnisstörungen
    • plötzlich auftretende Gleichgewichtsstörungen und Schwindel
    • schlagartig einsetzende, vernichtende Kopfschmerzen
    • Bewusstlosigkeit

     

    Wir bieten eine Schlaganfallprophylaxe. Mittels Ultraschall messen wir dabei den Blutfluss in den wichtigen Gefäßen und können die Gefäßwände der Halsschlagadern auf krankhafte Veränderungen inspizieren. Auch die Untersuchung der Gefäße im Gehirn mit Doppler-Ultraschall bieten wir an.

Team

Chefarzt

Dr. med. Martin Schiller

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Leitender Oberarzt

Dr. med. univ. Sebastian Fuchs

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Oberarzt

Feras Al Khouja

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie

Oberärztin

Dr. med. Marinela Häusler

Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung Klinische Akut und Notfallmedizin, Transplantationsbeauftragte Klinik Eichstätt und Kösching

Oberarzt

Dr. med. Dimitrios Psyrakis

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Notfallmedizin und Hypertensiologie

Sprechzeiten & Kontakt

Kontakt

Klinik Eichstätt

Sekretariat Innere Medizin

Tel 08421 / 601-5331

E-Mail

 

Klinik Kösching

Sekretariat Innere Medizin

Tel 08456 / 71-431

E-Mail

 

Sprechstunden in der Privatambulanz

Klinik Eichstätt, Klinik Kösching
Termine nach Vereinbarung

Informationen für Einweiser

  • Informationen für Einweiser

    Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

    als Haus- und Facharzt/-ärztin können uns Patienten jederzeit einweisen.
    Eine dringliche Einweisung empfiehlt sich vor allem bei

    • Patienten mit akuten und sich verschlimmernden Brustschmerzen
    • Patienten mit Zeichen der Herzinsuffizienz und sich verschlimmernder Symptomatik

     

    Wenn Sie einen Patienten notfallmäßig einweisen möchten, erreichen Sie uns über folgende Rufnummern:

    • Brustschmerzambulanz Tel. 08421 / 601-9163
    • Notfallambulanz Eichstätt Tel. 08421 / 601-9307
    • Notfallambulanz Kösching Tel. 08456 / 71-8320
    • Intensivstation Eichstätt Tel. 08421 / 601-5430
    • Intensivstation Kösching Tel. 08456 / 71-8374

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Kliniken im Naturpark Altmühltal
mit den Standorten:

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Ostenstraße 31
85072 Eichstätt
kna.info@klinikallianz.com
Tel. 08421 / 601-0

 

MZA Innere- und Hausarztmedizin Beilngries
Ingolstädter Straße 32
92339 Beilngries
innere.beilngries@mza-online.de
Tel. 08461 / 70 58 25-0 

Klinik Kösching
Krankenhausstraße 19
85092 Kösching
kna.info@klinikallianz.com
Tel. 08456 / 71-0

 

MZA Innere- und Hausarztmedizin Kösching
Krankenhausstraße 19
85092 Kösching
innere.koesching@mza-online.de
Tel. 0 84 56 / 71-329

Seniorenheim Anlautertal
Am Galgenberg 1
85135 Titting
info@sh-titting.de
Tel. 08423/98594-0

 

MZA Orthopädie und Chirurgie Kösching
Krankenhausstraße 21
85092 Kösching
ortho.koesching@mza-online.de
Tel. 08456 / 91 88 99 – 0

 
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